Klar, was diese Parkour Traceurs drauf haben sieht wirklich faszinierend aus. Wer es sich nochmal in Erinnerung rufen möchte, schaue sich einfach das Parkour Video von letzter Woche an. Und auch wenn es manchmal einfacher aussieht als es ist, so muss ich euch warnen: hinter Parkour steckt meist jahrelanges Training. Wen das nicht abschreckt und wer diesen beeindrucken Freizeitsport lernen möchte, den empfehle ich, einen Parkour Workshop zu besuchen.
Parkour lernen, das geht bei einem Seminar mit anderen Beginnern und einem Parkour Profi am besten. Wie lerne ich Parkour? Beim Workshop, den es derzeit in Köln und Salzburg gibt, bekommt man alle Grundtechniken beigebracht und kann diese in einer speziell für das Event eingerichteten Halle ausprobieren. Diese ist mit einem besonderen Sprungboden ausgestattet, sodass der Spaß beim üben nicht zu kurz kommt.
Den Traceuren geht es übrigens nicht unbedingt um besondere Ästhetik oder schöne Bewegungen wie beim Freerunning, nein, sie denken ergebnisorientiert und wollen einfach nur den kürzesten und effizientesten Weg einer Strecke A nach B zurücklegen. Die fachkundigen Trainer erklären wie genau das geht. Grundtechniken sind Speed Vault, Drop and Roll, Wall Flip und Tic Tac, die du auf dem schnellsten Wege durch den Concrete Jungle anwenden kannst. Nach dem Grundkurs bist du bereit für die ersten echten Hindernisse und hast selbst genügend Know How um eigenständig weiter zu üben. Den Parkour Workshop kann man zum Beispiel hier bei mydays buchen. Wer es lieber ruhiger statt actionreich hat, kann natürlich auch gemütliche Fahrradtouren durch seine Heimat machen. Mit dem Rad kann man zwar nicht so gut Mauern und Treppen überwinden, doch bei der richtigen Strecke fährt man damit bestimmt trotzdem schneller. Mach einfach eine Wette mit deinem Kumpel, durch deine Heimatstadt – Fahrrad vs. Parkour. Das dürfte spannend werden.
Foto: THOR










Trackbacks/Pingbacks
[...] Viele von euch haben sicher schonmal was von Parkour gehört. Es handelt sich um eine Trendsportart aus Frankreich, bei der es darum geht, jegliche Hindernisse auf dem schnellsten und effizientesten Weg zu überwinden. Der Sportler heißt übrigens Traceur, was aus dem französischen kommt und soviel bedeutet wie “der den Weg ebnet”. Wenn ihr wissen wollt, wie das ganze in der Praxis aussieht, dann schaut euch einfach dieses unglaubliche Video von Parkour Profis an. Beeindruckend, was diese Leute für eine Körperbeherrschung haben. Dafür braucht man jahrelange Übung. Am besten man beginnt erstmal mit einem Parkour Workshop. [...]